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Dabei geht es vor allem darum, wie der weitere Ausbau, vor allem auch der Kleinen Wasserkraft, vorangebracht werden kann. Die Wasserkraft hat in Baden-Württemberg durch den gezielten Ausbau einen Anteil von 11% an der baden-württembergischen Stromerzeugung erreicht. Röhm und Reiter gehen davon aus, dass eine Verdoppelung auf 20% – dies entspricht auch einer Potenzialanalyse des Landes Baden-Württemberg – auch durch Erschließung von Potenzialen im Zollernalbkreis und im Kreis Reutlingen möglich ist. Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass Klimaschutzziele auf Landes-, Bundes- und vor allem europäischer Ebene mit Naturschutzzielen gleichgestellt werden. Dazu benötigen die Wasserkraftler die Unterstützung durch EU Kommissar Günther Oettinger.
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