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Röhm betonte, dass Baden-Württemberg vor allem durch seine starken ländlichen Räume mit hoher Wirtschaftskraft und attraktivem Wohnumfeld so überaus lebenswert sei. Deshalb sieht der Abgeordnete überhaupt keinen Sinn darin, dass die SPD die bewährten Landkreise durch Regionalkreise ersetzen will, zudem die kommunalen Förderprogramme im Sinne des Subventionsabbaus abschaffen und überdies auch noch auf das Ministerium für Ländlichen Raum verzichten möchte. Am Beispiel der Entwicklung Trochtelfingens und seiner Teilorte ist für Jedermann erkennbar, welch essentielle Bedeutung den Landesförderprogrammen zukommt, um eine Gemeinde auf der Alb als Wohn- und Arbeitsstandort so attraktiv und zukunftsweisend ausgestalten zu können. Deshalb müssen diese Programme, so MdL Röhm, ohne Wenn und Aber erhalten und ausgestaltet werden. Weitere Gefahr droht dem Ländlichen Raum durch die Einführung der Einheitsschule rot-grüner Prägung. Mit einer solchen wären Kommunen mit einer Einwohnerzahl von weniger als 5000 Einwohnern künftig nicht mehr Standort für weiterführende Schulen.
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