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Röhm referierte umfassend über verschiedene landespolitische Themenfelder. Bezüglich der Landwirtschaft kritisierte er in besonderer Weise die Position der Grünen, die die Landwirtschaft ökologisch umbauen und den Landwirten statt Zuschlägen für Umweltleistungen Abschläge bei Nichterfüllung von Umweltstandards zumuten wollen. Dies, so Röhm, würde die bereits freiwillig geleisteten und durch Agrar-Umweltprogramme honorierten Leistungen völlig ins Gegenteil verkehren. Der Schwerpunkt der Diskussionsrunde lag auf der Bildungspolitik und der ortsbezogenen Frage, wo und wie auch Hohensteiner Schüler die Mittlere Reife an einer Werkrealschule erlangen können. Röhm erläuterte diesbezüglich, dass Werkrealschulen sogenannte Wahlschulen sind und deshalb Hohensteiner Schüler jederzeit und schon jetzt auf eine solche wechseln können. Im übernächsten Schuljahr, so Röhm, wird unter anderem auch in Trochtelfingen eine Werkrealschule eingerichtet. Schüler der Hohensteinschule können des weiteren nach Jahrgangsstufe 9 – wenn sie befriedigende Noten erzielen – in die 10. Klasse einer Werkrealschule wechseln. Damit haben auch sie die Chance, mit nur einem weiteren Jahr die Mittlere Reife ablegen zu können – der zweijährige Weg über die Berufsfachschule steht ihnen weiterhin offen.
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